Die Entwicklung der Trams

Bei der Tram handelt es sich um ein verhältnismäßig leichten Zug, der in Krefeld, aber auch in vielen anderen Städten Deutschlands und in der ganzen Welt als Verkehrsmittel in Städten eingesetzt wird. Anders als herkömmliche Züge sind die Trams, die auch Straßenbahn genannt werden, oft nicht auf speziellen Trassen, sondern auf der normalen Straße, zwischen dem herkömmlichen Verkehr, unterwegs.

Die Geschichte des Trams

Die erste Tramlinie der Welt wurde 26. November 1832 in Manhattan, New York eröffnet. Zu diesem Zeitpunkt war die Tram noch nicht motorisiert motorisiert, sondern wurde von Pferden gezogen. Es handelte sich dabei also um eine Kreuzung zwischen Pferdefuhrwerk und Zug. Mit dem Aufkommen der Dampftechnologie im 19. Jahrhundert wurden mehr und mehr Linien mit Dampf betrieben. Auch in Krefeld waren die ersten Trams bei der Einführung des Systems mit Pferden und wurden erst später Dampf betrieben.

Mit dem Aufkommen der Elektrizität gegen das Ende des 19. Jahrhunderts wurden mehr und mehr Tramlinien elektrifiziert. Heute sind überall auf der Welt fast ausschließlich mit Elektrizität betriebene Trams zu finden.

Die Vor- und Nachteile von Trams

Trams bieten eine Reihe von Vor- aber auch Nachteile. Sie eignen sich besonders gut für den Transport großer Personengruppen und werden deshalb häufig eingesetzt, wenn Busse zu klein sind. Im Unterschied zu U-Bahnen oder regulären Zügen sind sie aber in den Straßenverkehr eingebunden, was ihre Benutzung zwar schneller und unkompliziert macht, aber auch zu Problemen führen kann. Gerade auf Strecken, auf welchen es häufig zu Staus kommt, ist die Tram eine schlechte Wahl. Tritt der Stau jedoch immer im selben Bereich auf kann das Problem mit einer separaten Tramtrasse in diesem Bereich gelöst werden.

Da die Trams auf der Straße unterwegs sind interagieren sie auch direkt mit den Automobilen. In der Regel hat die Tram jedoch immer Vofahrt. Trotzdem muss ein Tramführer sehr aufmerksam sein um Kollisionen zu verhindern.